Deutschem Hip-Hop und vor allem deutschem Rap wird oft eine Überbetonung toxischer Männlichkeit nachgesagt. Warum ist das so? Koloniale Erfahrungen und Postkoloniale Strukturen spielen dabei eine wichtige Rolle, nicht nur im US-amerikanischen Rap, sondern gerade auch im deutschen Rap. Vorurteile und Stereotypen, die der Überlegenheitskonstruktion der Kolonisatoren gedient haben, werden nach wie vor reproduziert. Warum passiert das und was für einen Zweck erfüllt das gerade im deutschen Rap? Eben diese Fragen sollen im Vortrag geklärt werden.
Dr. Heinz-Wilhelm Esser kennt man aus den Medien als immer fröhlichen und hochmotivierten Menschen. Seine Tage scheinen mehr Stunden zu haben, denn neben seiner Medien- und Bühnentätigkeit führt er noch ein ganz normales Leben als Oberarzt und stolzer Vater. Wie jeder Mensch erlebt auch er private Niederlagen und Verluste.