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Herzlich Willkommen bei Ihrer vhs!


  • Verwaltungskraft für die Hauptgeschäftsstelle in Schloß Holte-Stukenbrock

    Die Volkshochschule der Städte Verl – Harsewinkel – Schloß Holte-Stukenbrock sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Verwaltungskraft für die Hauptgeschäftsstelle in Schloß Holte-Stukenbrock. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Stellenausschreibung ... mehr


    Thea Dorn zu Gast im vhsForum - „Deutsch, nicht dumpf“

    Verl. Ein echtes Veranstaltungshighlight für Ihre vhsForum-Veranstaltungsreihe konnte die Volkshochschule jetzt kurzfristig noch verpflichten: die Berliner Schriftstellerin, Schauspielerin und TV-Moderatorin Thea Dorn („Das literarische Quartett“) kommt nächstes Jahr am 19. März um 19:30 Uhr in die Verler Geschäftsstelle der Kreissparkasse Wiedenbrück. Die Grimmepreisträgerin stellt in Verl ihr neuestes Buch „Deutsch, nicht dumpf“ vor. Nähere Informationen gibt es hier. Karten für die Veranstaltung, die die VHS in Zusammenarbeit mit der Kreissparkasse Wiedenbrück durchführt, gibt es ab sofort im Vorverkauf in Verl beim Bürgerservice im Rathaus und bei der Buchhandlung Pegasus, in Schloß Holte-Stukenbrock bei der Buchhandlung Strathmann und der VHS in der Kirchstraße (Tel.: 05207/9174-0).


    Versorgung im Alter - ein Blick in die Zukunft

    Verl.  Am Mittwoch, den 6. Februar findet von 19 bis 20.30 Uhr ein Vortrag zum Thema "medizinische Versorgung im Alter" im Gymnasium statt. Ohne Gesundheit ist alles nichts. Mit zunehmendem Alter machen wir immer mehr die Erfahrung, wie sehr dieser Satz stimmt und wie wichtig uns unsere eigene Gesundheit ist. Gleichzeitig wird es im höheren Lebensalter schwieriger, die Gesundheit zu erhalten oder nach einer Erkankung wiederzuerlangen. Denn häufig erschweren chronische Erkrankungen das Leben, Bewegungsmöglichkeiten sind oft eingeschränkt und die sozialen Bezüge verändern sich - das soziale Umfeld wird kleiner. Wie kann angesichts dieser Herausforderungen eine gute medizinische Versorgung für ältere Menschen zukünftig aussehen? Wie kann die wachsende Gruppe der Älteren zukünftig gesundheitlich so versorgt werden, dass Eigenständigkeit und Mobilität und somit Lebensqualität so weit wie möglich erhalten bleiben? Und welche Anforderungen stellt das an unser Versorgungssystem? Bernd Meißnest ist ärztlicher Leiter des Zentrums für Altersmedizin und Chefarzt der Klinik für Gerontopsychiatrie und Psychotherapie am LWL-Klinikum Gütersloh und Experte für dieses Thema. In seinem Vortrag geht er diesen wichtigen Fragen nach und wirft einen ausführlichen Blick auf die Zukunft unserer medizinischen Versorgung im Alter. Der Eintritt ist frei.


    Jetzt anmelden - VHS startet im Frühjahr 5. Montessori-Diplomlehrgang

    Harsewinkel/Schloß Holte-Stukenbrock/Bielefeld. "Hilf mir, es selbst zu tun" war der Schlüsselsatz von Maria Montessori. Die nach ihr benannte Montessori-Pädagogik orientiert sich unmittelbar am Kind und berücksichtigt konsequent dessen Bedürfnisse. Die Volkshochschule startet im Frühjahr 2019 ihren 5. Montessori-Ausbildungslehrgang. Erstmals führt die VHS einen sog. "binnendifferenzierten Diplomkurs" durch.   Der von der Deutschen Montessori Gesellschaft zertifizierte fast zweijährige Lehrgang wird berufsbegleitend ausschließlich an Wochenenden durchgeführt. Er richtet sich an alle, die in pädagogischen Berufen tätig sind (auch an Eltern). Diese umfangreiche Zusatzausbildung für Erzieher/innen, Mitarbeiter/innen im Offenen Ganztag, Lehrer/innen, Tageseltern sowie Sozialpädagogen/innen umfasst 320 Unterrichtsstunden. Alle Teilnehmer absolvieren gemeinsam den Theorieteil (140 Unterrichtsstunden), in dem die Grundlagen der Montessori-Pädagogik wie Beobachtung, Basiswissen Sprache, Mathematik und Geometrie vermittelt werden. Je nach Arbeitsfeld (Kita oder Schule), in dem die Teilnehmer/innen tätig sind, können sie sich für die Entwicklungsstufe 1 oder die Entwicklungsstufe 2 spezialisieren. Jeder der beiden Entwicklungsstufen-Kursblöcke umfasst 180 Unterrichtsstunden. Neben dem Unterricht sind mind. zehn Hospitationen in Montessori-Einrichtungen zu je 90 Minuten zu absolvieren. Ferner gibt es zusätzliche und verbindliche Übungs- und Reflexionszeiten für die Lehrgangsteilnehmer/innen. Den Theorieteil führt die VHS in der VHS-Zentrale  in Schloß Holte-Stukenbrock durch. Die Entwicklungsstufe 1 findet im Montessori-Kinderhaus in Bielefeld-Gellershagen statt. Die Entwicklungsstufe 2 veranstaltet die VHS in der Kardinal-von-Galen-Schule in Harsewinkel. Die Lehrgangsgebühren betragen 2.150€. Nähere Informationen können dem Flyer entnommen werden.


    Im Herzen ein Nest aus Stacheldraht

    Verl. Ferdinand Matuszek ist 15 Jahre alt, als er in seiner polnischen Heimat von den deutschen Besatzern zur Arbeit beim Bau einer kriegswichtigen Bahnstrecke gezwungen wird. Mit knapp 16 Jahren wird er nach Deutschland deportiert, zur Zwangsarbeit auf einem Bauernhof im ostwestfälischen Rehme. Auf dem Bauernhof hatte er genug zu essen und wurde gut behandelt. Gleichzeitig erlebte er die Brutalität der SS und ihrer Helfer. Lange Zeit ist es ihm nicht möglich über seine Erlebnisse zu sprechen. Erst im Alter von 70 Jahren beginnt er, seine Geschichte zu erzählen. Oliver Nickel, der Geschäftsführer der Gedenkstätte Stalag 326 in Stukenbrock-Senne und Autor Friedhelm Schäffer haben unter dem Titel "Ich hatte nichts gegen Deutsche, nur gegen Faschisten" die Lebensgeschichte des Ferdinand Matuszek niedergeschrieben. Auf der Grundlage des Buches haben Michael Grunert (Spiel) und Regina Berges (Text und Regie) im Auftrag des Fördervereins der Dokumentationsstätte Stalag 326 VI K Senne ein Theaterstück inszeniert. Die Stadt Verl zeigt am 24.Januar das Theaterstück in Zusammenarbeit mit der VHS im Pädagogischen Zentrum der Gesamtschule.   


    Demenz

    Verl. Am Dienstag, den 22. Januar bietet die Volkshochschule einen Vortrag über das Krankheitsbild, die Ursachen  und Behandlungsmöglichkeiten von Demenz an. Der Vortrag findet von 19 bis 20.30 Uhr im Atrium des Gymnasiums statt. In dem Vortrag vermittelt Dipl. Pflegewirtin Maria Riemann Kenntnisse über Alzheimer und andere Demenzformen und deren Symptome. Ziel ist es, das Verhalten demenzerkrankter Menschen besser zu verstehen und die Begegnungen und den Umgang mit ihnen zu erleichtern. Ein vermehrtes Wissen über die Erkrankung trägt dazu bei, ihr den Schrecken zu nehmen und versetzt Angehörige und Interessierte in die Lage, ganz bewusst auch die entspannten und heiteren Momente im Umgang mit Betroffenen wahrzunehmen. Der Eintritt ist frei.